Die St. Stephan Kirche und ihr Kloster

Klöster, Kirchen und Museen

In der Kirche des Franziskanerklosters wird täglich die Hl. Messe gefeiert. Im frühen Mittelalter stand an dem Ort der Klosterkirche die Reichshofkirche St. Stephan. 1628 wurde das baulich mit der Kirche verbundene Franziskanerkloster gegründet. Die Kirche wurde 1763 bis 1767 neu erbaut und erhielt eine Ausstattung im Stil des Rokoko. Das Kloster in Füssen zählt wegen des herrlichen Alpenpanoramas, mit seinen Bergen und Seen, Kirchen und Schlössern und vielen anderen Sehenswürdigkeiten, zu den schönsten Klöstern der Deutschen Franziskanerprovinz.

In Füssen wohnen derzeit 12 Franziskaner. Die ersten Franziskaner kamen aus Reutte in Tirol und errichteten 1628 auf Wunsch der Füssener Bürger das Kloster. 1836 wurde der Konvent in die bayerische Franziskanerprovinz aufgenommen.
1979 übernahm die Diözese Augsburg das Eigentumsrecht und renovierte Kloster und Kirche. Heute ist der Konvent wegen seiner baulichen Beschaffenheit ein bevorzugter Lebensort für ältere Mitbrüder, die dort als Senioren ihren Lebensabend verbringen.

Die Kirche ist tagsüber geöffnet.

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Lage und Parkmöglichkeiten

Direkt an der Kirche gibt es keine Parkmöglichkeit. Die öffentliche Park-Tiefgarage ist ca. 5 Minuten Fußweg entfernt.